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Fußball 22.08.2018 von Monika Bohlin

Vorletzter Test von TEAM Eilbek

HSV U 23 - TEAM Eilbek = 2:3 (2:2)
Anfängliche Schwierigkeiten führten zu einer schnellen 1:0 Führung für den HSV. Danach standen unsere Frauen gut und verteidigten clever. Mit einem Freistoß aus 30 Metern erzielte Ranya unter Mithilfe der HSV-Keeperin den Ausgleich. Eine von Ranya getretene Ecke köpfte Vanessa zum 1. Führungstreffer in dieser Partie. Zu diesem Zeitpunkt eine mittlerweile verdiente Führung. Gute Ballstaffetten durchs Mittelfeld, aber leider im letzten Drittel... des Feldes "nicht gierig genug"!
Kurz vor dem Pausenpfiff erzielte der HSV nach Eilbeker Abstimmungsproblemen den 2:2 Ausgleich.
Durch viele Spielerinnenwechsel gab es einen Bruch im Spiel, so dass hier nur noch der Siegtreffer von Farina nach einer feinen Eigenleistung Erwähnung finden wird.
"Wichtig war heute zwar auch der Sieg, aber gerade die Spieleröffnung und das Pressing haben heute teilweise schon sehr gut funktioniert", so die Meinung von Trainer Andy Schmidt.

Fußball 22.08.2018 von Monika Bohlin

TEAM Eilbek Frauen im Wochenblatt

Mal wieder hat es Thomas Hoyer vom Wochenblatt geschafft, einen, nein, zwei sehr nette Artikel über uns zu schreiben.

Beiden Artikeln sind tolle Fotos beigefügt!

DANKESCHÖN dafür!!

Fußball 19.08.2018 von Klaus Torgau

LIGA2: 5:1 beim Spitzenreiter - Eilbek II auf Platz 1

4. Spieltag: VfL 93 II - HamSC Eilbek II 1:5 (1:2)

 

Topspiel in der Kreisliga 5, Tabellenführer VfL 93 II empfing im Borgweg-Stadion den direkten Verfolger aus Eilbek. Bisher kamen beide Teams verlustpunktfrei durch die Saison, gewannen alle vier Partien und stellten die beiden besten Offensivreihen der Liga. Für ein Fußballfest war alles angerichtet, nur der Rasen am Borgweg war qualitativ durchwachsen und etwas zu lang geraten. Sowohl VfL-Coach Farhadi als auch Eilbeks Leiter Torgau konnten fast aus dem Vollen schöpfen, bei den Hausherren startete Sarlak in der Spitze neben Hehlke, der oberligaerfahrene Simoes-Inacio startete im 442 auf dem linken Flügel. Beim SCE kehrten Dahms und Sager wieder zurück in die Startelf, Rechtsverteidiger Prigann fehlte weiterhin verletzt.

 

Wie erwartet übernahm der VfL im Heimspiel die Initiative und hatte ein deutliches optisches Übergewicht, doch nach kleineren Anpassungen des SCE in der Arbeit gegen den Ball stand die Eilbeker Defensive sehr sicher. Und mit der ersten Offensivaktion gelang Eilbek ein Paukenschlag, Marvin Schuster sezierte mit seinem Zuspiel auf Lammert die Verteidigung, Lammert umkurvte Keeper Heidt und schob nach fünf Minuten zum 0:1 ein. Viele Eilbeker jubelten bereits, als Lammert den Ball an Heidt vorbeilegte und noch gar nicht abgeschlossen hatte. Doch in diesem hochklassigen Kreisliga-Spiel nutzte der VfL nur drei Minuten später einen der wenigen Fehler des SCE, Schuster vertändelte am Strafraumrand den Ball, Hehlke drehte sich um Sager, Sechting konnte den platzierten Schuss noch abwehren, doch Sarlak setzte den Abpraller zum 1:1 in die Maschen.

 

 

Für Eilbek war es ein intensives und taktisch geprägtes Spiel, in dem der Fokus auf der Defensive lag. Bis auf den Ausgleichstreffer waren Hehlke und Sarlak bei Sager und Christoglou in guten Händen. Einziges Manko: Eilbek spielte zu oft am Strafraumrand Foul, doch Bokalarskys Freistoß war bei Sechting sicher aufgehoben. Zwischenzeitlich gab es nur wenig Entlastung beim SCE, der das Zentrum gegen den Ball sehr kompakt hielt und so die Tempodribblings von Simoes-Inacio und Hehlke gut unterbinden konnte.

 

Nach etwas mehr als einer halben Stunde ging Eilbek erneut in Führung, Hennings Schienbein-Zuspiel landete bei Vittorio Walter, der aus 18 Metern mit der Innenseite die Kugel in den linken Winkel setzte! Traumtor des Linksaußen, welches in der Entstehung etwas glücklich war. Dieses Spielglück war definitiv auf Eilbeker Seite, bei vielen 50:50-Entscheidungen fiel der Ball immer wieder einem Eilbeker vor die Füße. Noch vor dem Seitenwechsel hatte Marc Henning das dritte Tor auf dem Schlappen, doch nach einer Walter-Vorlage konnte Heidt parieren.

 

Zur Pause reagierte Farhadi und brachte mit Romao für Reichel eine frische Kraft, doch wieder einmal erwischte Eilbek einen Blitzstart. Dennis Dahms trieb im Konter den Ball quer über den Ball und bediente Vittorio Walter, der noch zwei Verteidiger vernaschte und mit einem halben Heber, halben Schlenzer den Ball von der Strafraumgrenze am völlig irritierungslosen Heidt in den Giebel hob! Wieder Walter, wieder Winkel, wieder Traumtor! 3:1 für den SCE nach 50 Minuten. Unter den knapp 120 Zuschauern im Borgweg-Stadion feuerte die sangesfreudige VfL-Tribüne die Heimmannschaft mit wilden „VfL, VfL“-Sprechchören immer wieder nach vorne, doch der Eilbeker Beton zeigte sich nicht porös.

 

Spätestens nach einer Stunde konnte Eilbek realistisch vom Auswärtssieg und der Tabellenführung träumen, denn Marvin Schuster erzielte per Hinterkopf das 1:4. Christoglou brachte von Nahe der Mittellinie einen Freistoß genau ins Zentrum auf den Strafraumrand, Schusters nächster Gegenspieler war fünf Meter entfernt und Keeper Heidt flog völlig wirr dem Ball entgegen, so dass Schuster den Ball aus 16 Metern nur ins leere Tor verlängern musste.

 

Die VfL-Fans, die augenscheinlich ein anderes Spiel gesehen hatten und lautstark „Wir holen die Meisterschaft und schießen Eilbek ab…“ skandierten, waren ob ihrer grün gefärbten Rauchwolken  ein wenig benebelt. Sollte der VfL noch einmal zurückkommen? Nur vier Minuten nach dem 1:4 zeigte Schiedsrichter Arhin in einer 50:50-Szene auf dem Strafstoßpunkt, Christoglou soll Sarlak gefoult haben. Der gefoulte trat selbst an, doch Marcel Sechting war in der richtigen Ecke und parierte den wuchtigen und platzierten Strafstoß! Für den SCE lief nun alles nach Plan! Mit dem zwischenzeitlich eingewechselten Fabritius brachte Farhadi einen dritten Angreifer und stellte auf eine Dreierkette um, doch bis aus zwei lausige Faller von Sarlak und Hehlke in der Box blieb diese nahezu unbetreten. Eilbeks Defensivarbeit war eine eins mit Sternchen und nach vorne war man in den wenigen Szenen brutal effektiv.

 

So auch fünf Minuten vor dem Ende, als Lammert und Henning einen Konter gegen fünf ausspielten, an dessen Ende Henning sich ein eins gegen eins bot, er den Gegenspieler austanzte und ins lange Eck zum 1:5 einschob. Auch in seinem vierten Ligaspiel hat Henning damit getroffen und konnte mit seinem neunten Saisontreffer den Vorsprung auf Hehlke ausbauen. Für Eilbek war es rundum gelungener Abend, der mit dem einen oder anderen Siegestrunk begossen wurde, bis der Platzwart kurz vor Mitternacht Feierabend machen wollte. Mit dem Sieg beim Tabellenführer springt Eilbek zum ersten Mal seit dem 19.10.2013 wieder an die Spitze der Kreisliga 5.

 

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Kassem Tohme, Chrisovalandis Christoglou, Sören Sager, Steffen Heinrich – Dennis Dahms (85. Sebastian Helm), Marvin Schuster – Gaetano Galliani (67. Adrian Gehrke), Artur Lammert, Vittorio Walter (77. Marius Hensch) – Marc Henning

 

Tore:

0:1 Artur Lammert (6., Rechtsschuss, Schuster)

1:1 Schahab Sarlak (8., Rechtsschuss, Hehlke)

1:2 Vittorio Walter (34., Rechtsschuss, Henning)

1:3 Vittorio Walter (49., Rechtsschuss, Dahms)

1:4 Marvin Schuster (62., Kopfball, Christoglou)

1:5 Marc Henning (87., Rechtsschuss, Lammert)

 

Gelbe Karten:

Reichel, Karimi – Christoglou, Lammert, Schuster

 

Bes. Vorkommnis:

Marcel Sechting pariert Foulelfmeter von Schahab Sarlak (66.).

 

Schiedsrichter:

Jamaine Arhin (Note 2,5) – In einer intensiv geführten Partie waren Arhin und Gespann stets auf der Höhe und lagen meist richtig.

Fußball 13.08.2018 von Klaus Torgau

LIGA2: KuRa-Premiere geglückt: Eilbek II auf Platz 2

3. Spieltag: HamSC Eilbek II – SC Poppenbüttel II 7:0 (2:0)

 

Zur Einweihung des neuen Kunstrasens an der Fichtestraße wollte Eilbek seinen Sturmlauf der vergangenen Wochen fortsetzen und den achten Sieg in Serie gegen den SC Poppenbüttel II einfahren. Gegen die Gäste von der Bültenkoppel gab es in der Vorsaison zwei bittere Niederlagen, vor allem im Rückspiel verlor man in doppelter Überzahl mit 1:2. Unter den Augen der SCE-Legenden, Betzold, Keibel, Krützmann und Wieschollek standen mit Prigann, Latz, Aba und Heber gleich vier neue Spieler im Vergleich zur Vorwoche in der Startelf.

 

In einer zähen Anfangsviertelstunde gab es nur zwei erwähnenswerte Szenen. Kapitän Prigann musste früh den Platz aufgrund einer Oberschenkelzerrung verlassen, für ihn kam Gaetano Galliani in die Elf und Kassem Tohme übernahm die Position des rechten Verteidigers. Zudem schickte Trainer Torgau einen seiner Ersatzspieler zum Duschen, da dieser sich weigerte den Eintritt einzusammeln. Eine erste Torannäherung durch Artur Lammert, der sein 100. Pflichtspiel für den SCE absolvierte, brachte noch keinen Ertrag. Dieser folgte erst in Minute 24, als Innenverteidiger Latz, völlig beflügelt von der Kapitänsbinde, einen Abstoß von Bunge postwendend zurückbeorderte, sein Pass über die Verteidigung erreichte Marc Henning, der mit einem gezielten Heber vom Strafraumrand die Führung erzielte. Saisontor Nummer 6 für Henning und der erste Assist für Philipp Latz seit dem 22.11.2009 und 3186 Tagen bei TuS Berne II.

 

Eilbek kam nun besser in die Partie, zog das Tempo und an die Gäste kamen nicht mehr hinterher. Kassem Tohme dribbelte sich von der rechten Seite in den Strafraum und wurde mustergültig gelegt, der ansonsten beschäftigungslose Schiedsrichter Bannier zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Mit einem wuchtigen und platzierten Schuss in den linken Giebel baute Marc Henning die Führung aus. Schuster und Walter ließen zwei Kopfballmöglichkeiten nach Standardsituationen liegen, dann wurde Marc Hennings Treffer wegen Abseits zurückgepfiffen, da er bei Schusters Torschuss, den Bunge abwehren konnte, dem Tor dichter war als ein Poppenbütteler. Keeper Bunge war es auch, der kurz vor dem Seitenwechsel aus sieben Metern gegen Tohme stark parieren konnte und den offensiv harmlosen Gästen noch ein wenig Hoffnung mitgab.

 

Zur Pause musste Eilbek bereits ein zweites Mal wechseln, Mittelfeldspieler Robin Heber musste angeschlagen in der Kabine bleiben, für ihn kam Genia Rubin neu in die Partie. Fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff wurden die letzten Zweifel am Eilbeker Dreier beseitigt, Vittorio Walters Hereingabe vom linken Flügel landete bei Lammert, der sich auf engem Raum drehte und unter die Latte zum 3:0 einschoss. Die Gäste blieben harmlos und hatten ihre gefährlichste Offensivaktion als Rubin im eigenen Strafraum drei Gegenspieler austanzen wollte und den Ball mit Mühe und Not an den Mann brachte. Wenig später hatte Constantin Storck nach feinem Außenristpass die einzige Torchance der Gäste, doch er scheiterte aus 13 Metern am herausgeeilten Marcel Sechting.

 

Nun legte Eilbek binnen drei Minuten gleich drei Buden nach, Tohme dribbelte durch die Poppenbütteler Verteidungsreihen, scheiterte an Bunge, doch Lammert schob den Abpraller über die Linie. Eine Minute später verlängerte Lammert einen Heinrich-Pass in den Lauf von Schuster, der Bunge schlussendlich sogar noch tunnelte und das 5:0 erzielte. Die Kopfball-Vorlage war im 100. Spiel Lammerts 100. Scorerpunkt, und wieder nur eine Minute später legte er Nummer 101 nach. Keeper Bunge vertändelte im Fünfmeterraum die Kugel, Lammert legte ab für Marc Henning und der durfte sein achtes Saisontor feiern. Für den Dreierpacker war daraufhin Schluss, Paul Großmann kam für Henning in die Partie und durfte noch mitjubeln.

 

Während Poppenbüttel mittlerweile jegliche Gegenwehr eingestellt hatte, legte Eilbek nochmal nach. Marvin Schuster spielte die Kugel in den Lauf von Walter, der ließ seinen Gegenspieler noch ganz alt aussehen und schlenzte das Leder anschließend in den rechten Giebel. 19 Tore nach drei Spielen hat der SCE nun erzielt und damit mehr als in der gesamten Vorrunde der Vorsaison. Am Freitag kommt es um 19 Uhr zum Gipeltreffen der Kreisliga 5, wenn Tabellenführer VfL 93 II den Zweiten aus Eilbek empfängt.

 

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Sven Prigann (17. Gaetano Galliani), Philipp Latz, Sevkan Aba, Steffen Heinrich – Marvin Schuster, Robin Heber (46. Genia Rubin) – Kassem Tohme, Artur Lammert, Vittorio Walter – Marc Henning (76. Paul Großmann)

 

Tore:

1:0 Marc Henning (24., Rechtsschuss, Latz)

2:0 Marc Henning (32., Foufelfmeter, Rechtsschuss, Tohme)

3:0 Artur Lammert (49., Rechtsschuss, Walter)

4:0 Artur Lammert (67., Rechtsschuss, Tohme)

5:0 Marvin Schuster (68., Rechtsschuss, Lammert)

6:0 Marc Henning (70., Rechtsschuss, Lammert)

7:0 Vittorio Walter (78., Rechtsschuss, Schuster)

 

Gelbe Karten:

Schroer

 

Schiedsrichter:

Dominik Bannier (Note 3) – Genoss einen ruhigen Tag in einer fairen und leicht zu leitenden Partie. Die Strafstoßentscheidung für Eilbek war unstrittig.

Fußball 12.08.2018 von Monika Bohlin

Test 4 und 5 für TEAM Eilbek

Ein 1:4 Sieg (bei Victoria 2. Fr) und eine 4:2 Niederlage (Komet Blankenese 1.Fr) sind die Ergebnisse an diesem Wochenende. 6 Spielerinnen hatten am Samstag und Sonntag ihre Einsätze - wie bereits erwähnt, gibt es in der Vorbereitung wie bei allen anderen Vereinen leider nicht immer die Möglichkeit, die Teams aufzuteilen: Urlaub, Dienst, Verletzung.
Test 4
SC Victoria 2. Fr - TEAM Eilbek = 1:4 (1:1)
Ohne Licht kein Schatten.
Trotz der Tatsache, dass sich die Mannschaft spielerisch finden musste und einige Spielerinnen auf neuen Positionen gespielt haben (was in der ersten Viertelstunde zu sehen war), gab es schnell sehenswerte Spielzüge. Das erste Tor in der 28. min von Celina gab unseren Eilbekerinnen etwas mehr Sicherheit, die frau sich auch nach dem zwischenzeitlich erzielten Ausgleich nicht nehmen liess. Kurz vor dem Pausenpfiff stellte Mücke die Führung wieder her. Zum Beginn der 2. Halbzeit wurde die Aufstellung noch einmal ordentlich durchgewürfelt. Nach 2 gespielten Minuten wurde Sarah im Strafraum gelegt, es ertönte ein Pfiff vom Schiri mit dem Zeichen auf den Elfmeterpunkt. Mücke griff sich das Ei und versenkte es sicher im Netz. Nach einem schönen Spielzug über die linke Seite nutzte Mücke in der 52. min den vorhandenen Platz und zog aus 20 Meter einfach trocken ab und der Ball segelte in den rechten Knick.
Auch Vicky erspielte sich in den 90 min. einige gute Torchancen, jedoch war entweder ein Eilbeker Bein dazwischen oder die glänzend aufgelegte Caro konnte den Einschlag verhindern.
Wie bereits nach dem ersten Test gegen GW Eimsbüttel 3. Fr bleibt die Erkenntnis, dass sich unser Eilbekerinnen auf einem guten Weg befinden, aber dennoch noch einige Arbeit auf Spielerinnen und Trainer-Team zukommt.

Unsere U 23 spielte am Samstag mit Caro, Celina, Kira, Franzi, Jenny, Nina, Jette, Svea, Sarah, Mona, Miri, Sonja, Debo und Mücke.

Test 5

Am Sonntag kam es zu einem Aufeinandertreffen mit dem Landesligisten von Komet Blankenese 1.Fr.
Der Ball lief gut in den eigenen Reihen, aber für 20 Minuten gab es einige Abstimmungsprobleme, in denen die Komet-Damen 2 wunderschön herausgespielte Treffer erzielten - das muss ich neidvoll anerkennen!
Unsere Eilbeker Frauen zeigten Spielfreude und vor allem die jungen Nachwuchsspielerinnen machten durch Torgefahr und Spritzigkeit auf sich aufmerksam. Mit dem 2:0 ging es in Halbzeitpause, die relativ lange ging.
Zu Beginn der 2.Halbzeit gelang Ranya mit einem Fernschuß der Anschlusstreffer. Ein Treffer mit dem "Ohr" gelang dann Lisa - aber dazwischen gab es noch den 3. Treffer für Komet.
Den Blankeneser Damen gelang noch der 4. entscheidende Treffer - Abpfiff.
"Ein guter Test, der durchaus hätte andersherum hätte ausgehen können, wenn wir mehr den Abschluss gesucht hätten", ist das Fazit von Trainer Andy.

Unsere Frauen 1 traten heute mit Caro, Jenny, Svea, Nina, Ranya, Debo, Mücke, Mara, Laura, Lisa, Falida, Güli, Nane und Vanessa an.

Fußball 08.08.2018 von Thorsten Hirschberg

LIGA: Historischer Auswärtssieg

Nach dem klassischen Fehlstart im ersten Heimspiel ( 0 : 1 gegen Barsbüttel ) hat die 1. Herren im 

ersten Auswärtsspiel furios geantwortet. Wir haben gegen einen durchaus begrenzt aufspielenden Gegner

mit dem klangvollen Namen FC Bergedorf 85 sage und schreibe 14 : 0 gewonnen ( HZ 6 : 0 ) und bis zur

letzten Minute auch nicht nachgelassen. Solch einen Auswärtssieg wird man in den Annalen des SC Eilbek

wohl lange suchen müssen. Zusätzlich gab es in der zweiten Halbzeit auch noch 2 lupenreine Hattricks 

durch die Neuzugänge Facklam ( innerhalb von 6 Minuten ) und Nikolaides.

Nun steigt am Sonntag endlich das erste heißersehnte Heimspiel auf der heimischen Fichtestr. auf Kunstrasen.

Hier heißt der Gegner um 10.45 Uhr ETSV Hamburg und wird erwartungsgemäß eine ganz andere Hausnummer

werden.

Wir hoffen auf viele Zuschauer, ein gutes Spiel bei vernünftigen Temperaturen und natürlich auf eine gelungene

Einweihung des neuen Platzes mit 3 weiteren Punkten für den SC Eilbek.

Im Anschluß möchte dann unsere 2. Herren gegen Poppenbüttel ihren dritten 3er in Folge einfahren.

 

 

 

Fußball 07.08.2018 von Monika Bohlin

Start in die grüne Fichtestraße-Zeit ist gelungen!

Punkt 18:00 Uhr gingen unsere B-Mädchen auf die neue Anlage und absolvierten ihr erstes Training auf der Fichtestraße nach dem Umbau.
Ab 19:30 Uhr kamen dann TEAM Eilbek-Frauen in den Genuss!
Zu beiden Trainingsstarts haben es sich unser 1. Vorsitzende Christian Aschik und unser 2. Vorsitzende Peter Wolter nicht nehmen lassen und begrüßten die Aktiven auf dem neuen GRÜN.
Einleitende Worte zum Bau und kleiner Nacharbeiten, sowie die besten Wünsche für die beginnende Saison fanden viele Ohren. Vielen Dank dafür!

Fußball 06.08.2018 von Monika Bohlin

Testspiel 4 für Team Eilbek Duwo 08 1.Fr. - Team Eilbek = 4:0 (1:0)

Mit einem überwiegend aus einem Defense-Block bestehendem Team traten unsere Eilbekerinnen heute beim Oberligisten Duwo 08 an. Ziel war es, Positionen und Spielerinnen auf unterschiedlichen Teilen im Team zu testen. Abwehrkette, Aufbau- und Zusammenspiel - wie funktioniert das mit neuen Spielerinnen und nach den ersten 3 Vorbereitungswochen. Das 0:0 wurde lange gehalten und eigene... Angriffe kreiert - doch waren unsere heutigen Gegnerinnen stets gefährlich und hatten die ersten dicken Chancen und die meistens über unsere rechte Abwehrseite.
Unsere Torgefahr zeigte sich in Hälfte 1 meistens über Standards, z.B. nach Ecken.
Eigentlich hätten wir mit einem Torlosen Remis in die Halbzeit gehen können, aber leider kam es zu einem für Duwo sehr glücklichen Treffer.

Halbzeit 2 ist schnell erzählt, denn die Erkenntnisse aus dieser Hälfte sind unabhängig von den Gegentoren wichtig für die sportliche Leitung.
Treffer 2 für Duwo war ein erneuter Glückstreffer unter unserer Mithilfe, Treffer 3 und 4 resultierten aus erneut über unsere rechte Abwehrseite vorgetragenen Angriffen, die wir nicht so richtig in den Griff bekamen.

Das Ergebnis ist uninteressant, aber Positives und Negatives können bis zum Saisonstart mitgenommen, beibehalten bzw. abgestellt werden.
Nicht umsonst finden die Vorbereitungsspiele gegen Klassenhöhere statt.
Getestet haben heute: Caro, Nane, Jojo, Michalski, Falida, Janina, Ranya, Laura, Anna Lena, Jenny, Nina, Svea, Miri und Linda.

Fußball 06.08.2018 von Klaus Torgau

LIGA2: Siebter Sieg in Serie: Eilbek II zerlegt Croatia

2. Spieltag: Croatia Hamburg - SC Eilbek II 3:7 (1:5)

 

Vereinsrekord einstellen war das Ziel des SC Eilbek II in der Beethovenstraße, denn mit dem siebten Pflichtspielsieg in Folge wollte man seinen fünf Jahre alten Rekord egalisieren. Nach dem Pokalerfolg unter der Woche änderte Trainer Torgau seine Elf auf gleich fünf Positionen, Sechting, Twardawa, Schuster, Galliani und Walter kamen für Schultz, Latz, Gehrke, Hensch (alle Bank) und Prigann (verletzt) in die Partie, ein klares Zeichen der Qualität der Kadertiefe beim SCE.

 

Mit einem Aufreger ging die Partie beim Bezirksliga-Absteiger Croatia los, denn nach gerade einmal 100 Sekunden lief Henning nach Schuster-Zuspiel allein auf das Tor zu und wurde kurz dem Strafraum von Antoine Schneider von hinten von den Beinen geholt! Der ansonsten umsichtige Schiedsrichter Djalo beließ es unverständlicherweise bei einer Ermahnung, Linksverteidiger Schneider hatte viel Glück, dass er die kommenden 88 Minuten nach dieser Notbremse noch auf dem Feld erleben durfte. Den fälligen Freistoß kullerte Kassem Tohme aus 17 Metern ins Torwarteck, Keeper Kevin Perusko erstarrte völlig und sah nur noch Eilbeker Jubel vor sich, 0:1 nach nicht einmal drei Minuten.

 

Die Gäste hatten sich einiges vorgenommen und legten los wie die Feuerwehr, nur eine Zeigerumdrehung später verpasste Vittorio Walter das 0:2, welches dann Marc Henning in Minute neun besorgte. Wieder einmal fing Schuster einen Ball im Mittelfeld ab und erspähte eine Lücke in der Abwehrreihe, aus halblinker Position hatte Henning dann nur noch wenig Mühe, um Saisontor drei zu erzielen. Das Spiel nach vorne war bei Croatia nicht unansehnlich, Bismellah Aryobi knallte das Leder nach einer Viertelstunde aus 23 Metern an die Latte. Doch viele Fehler im Aufbau luden den SCE immer wieder zu Torchancen ein, Vittorio Walter war vor dem Strafraum nur durch ein Foulspiel zu stoppen, aus 18 Metern hob Artur Lammert den Freistoß über die Mauer genau in den Giebel, Peruskos Flugeinlage war ebenso sehenswert wie erfolglos.

 

Croatia-Trainer Pero Lukic war bedient und wechselte früh aus, brachte mit Dejan Markic für Mark Lukic einen neuen Akteur, doch 30 Sekunden nach dessen Hereinnahme klingelte es schon wieder. Einen hohen Ball in den Strafraum legte Artur Lammert unbedrängt für Walter ab, der aus acht Metern mit links ins lange Eck schob. Nach 24 Minuten führte Eilbek mit 4:0 und für die Bank gab es nur wenig Anlass zur Sorge. Doch die Kroaten gaben sich nicht auf, Lasse Rehmeyer scheiterte in aussichtsreicher Position an Marcel Sechting, dann machte Eilbek seinen fünften Treffer des Tages, aber leider ins falsche Netz. Einen Freistoß aus dem Halbfeld verlängerte Kapitän Sager mit dem Hinterkopf in den eigenen Winkel zum 1:4.

 

Hoffnung keimte bei den rot-weißen aber nur kurz auf, denn Eilbeks neues magisches Dreieck sorgte schnell für das 1:5, Walter auf Lammert, Lammert auf Henning, Tor. In 885 Minuten sammelte das Offensiv-Trio zusammen bereits 17 Treffer und 13 Torvorlagen. Hochzufrieden ging Eilbek in die Katakomben und wollte nach der Pause nachlegen. Der nächste Treffer aber war Croatia vorbehalten, Sager schoss sich bei einem Klärungsversuch den Ball an die eigene Hand, Djalo entschied auf Strafstoß. Der just zur Pause eingewechselte Mohammad Reza Zomorodi Monem schoss wuchtig ins rechte Eck ein, Keeper Sechting bekam zwar noch die Fingerspitzen an den Ball, konnte aber nicht mehr abwehren. Eilbeks junger Keeper war in der Folge zweimal zur Stelle und verhinderte den dritten Treffer der Kroaten, die in der Folge auf Marko Anusic verzichten mussten. Der Innenverteidiger war bei einer Abwehraktion ohne gegnerische Einwirkung mit der Schulter in die Abflussrinne gefallen und musste mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch später abtransportiert werden. Gute Besserung!

 

Eilbek war gegen stark aufgerückte Kroaten immer wieder gefährlich im Konterspiel und machte mit dem sechsten Treffer den Deckel drauf. Henning spielte den in der eigenen Hälfte gestarteten Lammert frei, dieser umkurvte Perusko, fiel hin, stoppte den Ball artistisch im Fallen mit der Brust und lupfte aus spitzem Winkel zum 2:6 ein. Der heute als Rechtsverteidiger aufgebotene Tohme hatte wenig später nach einem 30 Meter-Solo Treffer Nummer sieben auf dem Schlappen, doch Perusko lenkte das Leder stark um den Pfosten.

 

Im Spiel nach vorne war der SCE kaum aufzuhalten, Lammert legte den Ball links raus zu Vittorio Walter, dessen Hereingabe drückte Marc Henning aus fünf Metern über die Linie. Saisontor Nummer 5 und aktuell Platz 1 in der Torjägerliste! Fast hätte Henning sogar seinen vierten Treffer des Tages erzielt, doch diesmal fehlte ein halber Meter zum Torjubel. Den Schlusspunkt der Partie setzte Lasse Rehmeyer, der einen langen Ball erlief und vor Sager und Sechting am Ball war, das 3:7 zehn Minuten vor dem Ende war aber nur noch Kosmetik.

 

Dass man trotz eines Sieges mit vier Toren Vorsprung einen Tabellenplatz verliert ist der einzige Makel des Wochenendes. Am kommenden Sonntag feiert Eilbek II zuhause gegen Poppenbüttel II die Premiere auf dem Kunstrasen an der Fichtestraße.

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Kassem Tohme, Hannes Twardawa, Sören Sager, Steffen Heinrich – Marvin Schuster (70. Jan Hesse), Dennis Dahms – Gaetano Galliani (55. Marius Hensch), Artur Lammert, Vittorio Walter (78. Adrian Gehrke) – Marc Henning

 

Tore:

0:1 Kassem Tohme (3., dir. Freistoß, Rechtsschuss, Henning)

0:2 Marc Henning (9., Rechtsschuss, Schuster)

0:3 Artur Lammert (19., dir. Freistoß, Rechtsschuss, Walter)

0:4 Vittorio Walter (24., Linksschuss, Lammert)

1:4 Sören Sager (35., Eigentor, Kopfball)

1:5 Marc Henning (42., Rechtsschuss, Walter)

2:5 Mohammad Reza Zomorodi Monem (52., Handelfmeter, Handspiel von Sager)

2:6 Artur Lammert (63., Rechtsschuss, Henning)

2:7 Marc Henning (75., Rechtsschuss, Walter)

3:7 Lasse Rehmeyer (81., Rechtsschuss)

 

Gelbe Karten:

Keine

 

Schiedsrichter:

Bubacar Djalo (Note 3,5) – Ruhiger Vertreter in einer fairen und einseitigen Partie. Korrekt der Strafstoß für Croatia, hätte Schneider nach Notbremse an Henning (2.) des Feldes verweisen müssen.

Fußball 02.08.2018 von Klaus Torgau

LIGA2: Historisch: Eilbek II kontert sich in Runde 3

HOLSTEN-Pokal 2. Runde: MSV Hamburg II – SC Eilbek II 1:3 (0:2)

 

Schon fast traditionell ist für den SC Eilbek II spätestens in der zweiten Runde des Holsten-Pokals Feierabend. Doch nach fünf Pflichtspiel-Siegen gierte der SCE in Mümmelmannsberg nach der nächsten Runde. Gegen den MSV Hamburg II machte man im Pokal bisher gute Erfahrung und kegelte die Truppe schon 2015 mit 4:1 aus dem Wettbewerb. Lediglich zwei Veränderungen im Vergleich zur zweiten Halbzeit gegen Sternschanze nahm Eilbek-Trainer Torgau vor, Latz verteidigte innen für den verhinderten Twardawa, zudem hütete Pokal-Keeper Marc Schultz das Gehäuse.

 

Auf dem mittlerweile gut abgenutzten Kunstrasen entwickelte sich ein sehr taktisch geprägtes Spiel mit zunächst wenigen Torchancen. Beide Reihen waren um einen geduldigen und flachen Spielaufbau bemüht, doch in den letzten Verteidigungsreihen war kein Durchkommen. Jeweils einen Distanzschuss notierten die Statistiker in der Anfangsviertelstunde, Strafraumszenen waren in der bis dahin ausgeglichenen Partie Mangelware. Die Hausherren versuchten ihre Angriffe vor allem über den linken Flügel vorzutragen, doch Gehrke stand MSV-Dreh- und Angelpunkt Shahaboddin immer wieder auf den Füßen.

 

Mit der ersten Eilbeker Großchance nach 18 Minuten klingelte es gleich im Tor. Vorausgegangen war ein MSV-Eckstoß, den Eilbek klären konnte, Marius Hensch bekam den Ball 30 Meter vor dem eigenen Tor an der linken Seitenauslinie und bediente mit einem 60-Meter-Vollspann-Unterschnitt-Diagonalball Artur Lammert, der frei vor Karschen cool blieb und ins lange Eck schob. Was war das für ein astreiner Konter und was für ein Assist!? Auf der SCE-Weihnachtsfeier würde Hensch den Preis zum „Assist des Jahres“ abräumen, würde es diesen Preis geben. So bleibt für ihn nur trockenes Brot über.

 

Die Spielanteile blieben weiterhin ausgeglichen, Umidvar hatte aus halbrechter Position im Strafraum eine Chance, die Schultz abwehren konnte, beim Nachschuss behinderten sich zwei MSV-Spieler gegenseitig, so dass Prigann die Szene entschärfen konnte. Eilbeks Verteidigungsreihen standen darüber hinaus sicher und ließen aus dem Spiel heraus nichts zu, stattdessen konnte man mit der zweiten Chance des Spiels die Führung ausbauen. Hensch leitete Heinrichs Pass mit dem Außenrist zu Henning weiter, der auf einmal 30 Meter leere Wiese vor sich hatte, in den Strafraum eindrang, dort noch einen Verteidiger aussteigen ließ und zunächst an Karschen scheiterte, doch Kassem Tohme drückte den Abpraller über die Linie. 2:0 für den SCE und schon war das Weiterkommen greifbar!

 

Noch vor dem Seitenwechsel musste Eilbek verletzungsbedingt wechseln, Hesse kam für den angeschlagenen Prigann in die Partie, Tohme übernahm die Position des Rechtsverteidigers. Nach der Pause wurde der MSV offensiver, Eilbek boten sich immer mehr Räume, doch die Konter wurden teils fahrlässig ausgespielt, zudem wurde der allein auf Karschen zulaufende Henning zu Unrecht wegen einer vermeintlichen Abseitsposition zurückgepfiffen. Nach 55 Minuten reagierte Eilbeks Bank erneut und stärkte mit Schuster für Hensch das Zentrum.

 

Und der eingewechselte Marvin Schuster hatte nach einem Freistoß von Sager das 0:3 auf dem Fuß, doch so blieb der MSV im Spiel. So kam es eine Viertelstunde vor dem Ende zum Anschlusstreffer durch Frank Christianus, der eine Flanke am langen Pfosten gegen die Laufrichtung von Schultz an den Innenpfosten setzte, von wo aus der Ball den Weg ins Tor fand. Zwar lief die Uhr für den SCE und das Innenverteidiger-Duo Latz Sager räumte alles aus dem Spiel heraus weg, doch nach einem Foulspiel von Heinrich gab es einen Freistoß aus 17 Metern halbrechter Position. Den guten Freistoß von Umidvar lenkte Schultz per Flugparade über die Latte und sicherte seiner Elf die Führung.

 

Der MSV hatte weiterhin viel Ballbesitz, gegen die geordnete Eilbeker Abwehrreihe kam aber bis zum Ende keine gefährliche Chance mehr zustande. Stattdessen konterte Eilbek über Lammert, den eingewechselten Galliani und schlussendlich Marvin Schuster, der von Galliani blendend freigespielt wurde frei vor Karschen blieb Schuster eiskalt und sorgte für eine Eilbeker Jubeltraube. Kurz vor dem Ende der vierminütigen Nachspielzeit hatte Schuster nach einer Kombination über Hesse und Lammert sogar das 1:4 auf dem Fuß, doch Karschen verhinderte schlimmeres.

 

Eilbek spielte sich nicht in einen Offensivrausch, aber ein gutes Konterspiel und eine sehr geordnete, mannschaftliche Defensivleistung reichen gegen den MSV Hamburg II zum Einzug in die dritte Pokalrunde, in der höchstwahrscheinlich ein Freilos auf den SCE wartet.

 

 

Aufstellung:

Marc Schultz – Sven Prigann (43. Jan Hesse), Philipp Latz, Sören Sager, Steffen Heinrich – Adrian Gehrke, Dennis Dahms – Kassem Tohme, Artur Lammert, Marius Hensch (55. Marvin Schuster) – Marc Henning (89. Gaetano Galliani)

 

Tore:

0:1 Artur Lammert (19., Rechtsschuss, Hensch)

0:2 Kassem Tohme (39., Rechtsschuss, Henning)

1:2 Frank Christianus (73., Kopfball)

1:3 Marvin Schuster (90., Rechtsschuss, Galliani)

 

Gelbe Karten:

Skiba, Brakhage, Umidvar – Dahms, Lammert

 

Schiedsrichter:

Christoph Moll (Note 2,5) – Solide Leistung mit zwei kleinen Mängeln: Pfiff Henning unberechtigt wegen Abseits zurück und nahm Eilbek eine klare 5-gegen-2-Vorteilssituation.

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